15.12.2014

Nichtmuslime im Islam

Lest euch dieses Gratis-E-Book durch:

http://www.way-to-allah.com/dokument/Einf_Verh_Musl_Nichtm.pdf

Sehr gut!





Asma´ Bint Abi Bakr, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: „Meine Mutter kam wohlwollend zu mir, und dies geschah zu Lebzeiten des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm. Ich fragte den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm: „Soll ich die Bindung zu meiner Mutter aufrechterhalten?“ Und er sagte: „Ja!“ Ibn `Uyainah sagte: „Darauf offenbarte Allah der Erhabene: „Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben ... (Quran 60:8)" [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5978]

Hier ist der Vers, von dem die Rede ist:



Der große Tafsir-Gelehrte Abū Dschaʿfar Muhammad ibn Dscharīr at-Tabarī - Allah sei ihm gnädig - schrieb folgende Erläuterung zu diesem Vers, der übrigens auch medinensisch ist: "Das korrekteste, was bezüglich dieses Verses gesagt wurde, ist, dass dieser Vers bedeutet, dass Allah euch nicht verbietet, gegenüber jenen aus allen möglichen Glaubensrichtungen und Religionen gütig und korrekt zu sein und Verbindungen zu knüpfen, die euch nicht wegen eurer Religion bekämpfen. Allah der Erhabene hat mit seiner Aussage "...jene, die euch nicht wegen der Religion bekämpfen und euch nicht aus euren Häusern vertreiben..." allgemein jeden mit eingeschlossen, auf welchen diese Eigenschaften zutreffen. Es sind nicht einige davon ausgeschlossen. Und derjenige, der behauptet, dass diese Aussage abrogiert ist, hat nicht Recht. Und zwar aus dem Grund, weil das Güteerweisen eines Muslim gegenüber denjenigen, die mit den Muslimen keinen Friedensvertrag haben bzw. sich im Kriegszustand befinden (arab. al-harbijj) - ob sie Verwandte sind oder nicht - weder verboten (arab. haram) noch unstatthaft bzw. untersagt (munhi 'anhu) ist, sofern weder für ihn noch für diejenigen, die sich mit den Muslimen im Kriegszustand befinden bzw. kein Friedensvertrag besteht, ein Anzeichen dafür besteht, dass dadurch interne Angelegenheiten bzw. Geheimnisse der Muslime aufgedeckt und entblößt werden, oder dass dadurch eine militärische Stärkung der Feinde der Muslime entsteht."

Selbst bei Hass gilt (nicht abrogiert):  


Tafsir ibn Kathir meint hierzu "This means: Be just with everyone, regardless if they’re a friend or enemy. Source: Tafsir Ibn Kathir 5:8"

Marcel Krass über noch mehr solcher Verse über Gerechtigkeit in einem kurzen Video. Ich bemühe mich, gerade auch in Bezug auf Terror und Unheil der Welt, insofern gerecht zu sein, dass es mich auch dann interessiert und emotional berührt, wenn Nichtmuslime leiden. Dass ich auch dann darauf aufmerksam mache, z. B. hier. Denn irgendwie scheinen viele politische Menschen das Unheil der "anderen" relativieren zu wollen. Aber bei diesem Video, in dem es um Leute geht, die man nicht mag oder hasst... Puh, da musste ich mir echt so einiges eingestehen.




Erziehung zu Gerechtigkeit - Pierre Vogel:



Gute Taten von Muslimen:


Islamisch motiviert:

Folgender Vers ist auch nicht abrogiert: Und dient Allāh und setzt Ihm nichts zur Seite; und seid gut zu den Eltern und zu den Verwandten, den Waisen, den Armen, dem Nachbar, sei er verwandt oder aus der Fremde, dem Begleiter an der Seite, dem Sohn des Weges und zu dem (Sklaven), den ihr von Rechts wegen besitzt. Seht, Allāh liebt nicht den Hochmütigen und Prahler (4:36) - "Nette Behandlung der Nachbarn ist auferlegt und empfohlen, egal ob sie Muslime oder Kuffar sind, und das ist das richtige Tun." - Imām Qurtubī in seinem Tafsir dazu - auch Ibn Kathir sagte, dass die Religion des Nachbars beim Gut Behandeln keine Rolle spielt.

Hier noch ein toller Tafsir: Isa Ibn Maryam (Jesus) sagte: "Wahrlich, die Vorzüglichkeit liegt darin, dass du gut zu denjenigen bist, die schlecht zu dir sind und nicht, dass du nur gut zu denjenigen bist, die auch gut zu dir sind". - Tafsir Ibn Kathir, Sura al-Ankabut 29:69 (wirklich) - kopiert von hier

Hadith: "Wer eine Person tötet, die einen Vertrag mit den Muslimen hat, soll nicht das Paradies riechen, obwohl es bereits vierzig Jahre im voraus zu riechen ist." - Überliefert bei Sahih Al-Bukhary, #3166, und Ibn Majah, #2686




https://islamqa.info/en/151412 - 151412: Commentary on the verse “And We have sent you (O Muhammad ) not but as a mercy for the Alameen (mankind, jinns and all that exists)” [al-Anbiya’ 21:107]







"Nette Behandlung der Nachbarn ist auferlegt und empfohlen, egal ob sie Muslime oder Kuffar sind, und das ist das richtige zu tun." Imām Qurtubī in seinem Tafsir (4:38)

Im Koran steht in Sure 4, Vers 36 folgendes: "Und dient Allah und gestellt Ihm nichts bei. Und zu den Eltern sollt ihr gütig sein und zu den Verwandten, den Waisen, den Armen, dem verwandten Nachbarn, dem fremden Nachbarn, dem Gefährten zur Seite, dem Sohn des Weges und denen, die eure rechte Hand besitzt [...]"

Der "fremde Nachbar" in dieser Auflistung ist ein Nachbar, mit dem man nicht verwandt ist. Das Recht des Nachbars besitzt jede Person, die neben dir wohnt - ganz egal, wer sie ist oder welche Religion sie hat. Das meint ibn Kathir.




In diesem Video nimmt Pierre Vogel Stellung zu unter anderem folgenden Aussagen (vom Focus-Artikel):

"Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er keine Macht hat, und wir müssen dafür sorgen, dass das so bleibt."

"In Celle machten Tschetschenen Jagd auf Jesiden."

"Mehrere Koranstellen gebieten zudem den bewaffneten Jihad für die Sache Gottes. Alle islamische Staaten tragen zumindest Züge einer Theokratie."

"In keinem muslimischen Land sind Christen gleichberechtigte Bürger. Vielerorts gelten sie als Menschen zweiter Klasse, sogenannte 'Dimmis'."

"Heute rangieren die meisten islamischen Länder, was ihre wissenschaftliche und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit angeht, am Ende des globalen Vergleichs. Das gleiche bei Patentanwendungen und Nobelpreisen."

"Der Islam braucht einen Martin Luther."

"Fortschritt - Ketzerei?



Hier noch - sehr wichtig:



Ja, viele orientalische Christen werden verfolgt und bewusst ermordet, weil sie Christen sind. Solche Fälle gibt es immer in meinem "IMPORTANT"-Tag bei Tumblr zu sehen: KLICK.

Bei dem Ausmaß an tatsächlicher Christenverfolgung ist es eigentlich nicht notwendig, da noch etwas hinzuzudichten.






Genauso wie muslimische Opfer von christlichem Hass werden positive Beziehungen von Mitgliedern beider Religionen verschwiegen: KLICK.


Diese Links zum Thema Christenverfolgung sind ein Muss:


Folgendes ist kopiert von de.wikipedia.org/wiki/Open_Doors - "Studien-Autor Theodor Rathgeber, Menschenrechtsexperte von der Uni Kassel, schreibt: Anhand der ausgewerteten Daten werde deutlich, "dass in aller Regel Restriktionen nicht spezifisch gegen Christen gelten, sondern ein gesellschaftliches Milieu anzeigen, in dem andere religiöse Gemeinschaften wie auch religionsungebundene Vereinigungen in vergleichbarer Weise betroffen sind."

"Fallkonstellationen, in denen ausschließlich oder vor allem Christen bedrängt oder verfolgt werden, bilden eher die Ausnahme.""

Passend dazu: KLICK


Christenverfolgung in Asylheimen:


Geht es Leuten, die Untaten von Muslimen aufzählen nur um Gerechtigkeit oder doch viel eher um ihre eigenen politischen Ziele? 

Die christlichen Missionaren unter den Islamhassern haben es beispielsweise gepflegt ignoriert, dass 9 schwarze Glaubensgeschwister von ihnen von einem weißen Rassisten ermordet wurden - in einer Kirche. KLICK

Auch, dass in einer Woche 5 schwarze Kirchen aus Rassismus angezündet wurden, haben sie auch ignoriert: KLICK und KLICK.

Aber auch dieses hier interessiert niemanden: KLICK und KLICK.

Für die brennenden Kirchen haben übrigens Muslime gespendet, das werden die niemals erwähnen: KLICK und KLICK und KLICK.

Auch so etwas wird von ihnen ignoriert:


Im Oktober 2015 sind auch 9 Christen bei einem Amoklauf ermordet worden. Der Mörder war weiß und hatte etwas gegen, Zitat, "organisierte Religion". Zu den Christen sagte er "Seid ihr Christen? Dann werdet ihr gleich Gott sehen!" KLICK

Haben die christlichen Missionare davon auf ihren Seiten geschrieben? Nein, das hätte ich mitbekommen. Doch das hätten sie getan, wenn der Mörder Muslim gewesen wäre.

Bei Angriffen auf Juden ist es auch so - da wird oft der Antisemitismus unter Muslimen betont, doch der Antisemitismus unter Nazis, der so wahnsinnig, wahnsinnig schlimm ist, unter den Teppich gekehrt, siehe weiter unten.






  • "Durch den Dhimma-Vertrag haben sie Rechte gegenüber uns, weil sie sich unter unserem Schutz und unter unserer Sicherheitsgarantie befinden, wie auch unter dem Schutz und der Sicherheitsgarantie Gottes, Seines Gesandten (Gottes Segen und Heil auf ihm) und der Religion des Islams. Wer sich ihnen gegenüber einer Überschreitung schuldig macht, und sei es nur durch ein schlechtes Wort oder durch üble Nachrede, der hat die Schutzgarantie Gottes, Seines Gesandten (Allahs Segen und Heil auf ihm) und des Islam nicht bewahrt, sondern missachtet." - malikitischer Gelehrte al-Qarafi
  • "Es ist der Muslime Verantwortlichkeit gegenüber den Leuten der Dhimma, sich um ihre Schwachen zu kümmern, für die Armen Sorge zu tragen, den Hungrigen Nahrung zukommen zu lassen, Kleidung zu verteilen, mit ihnen höflich umzugehen und Unrecht, das von ihnen ausgeht, zu dulden, selbst wenn der Muslim die Oberhand hätte. Auch müssen die Muslime sie mit Höflichkeit in ihren Angelegenheiten beraten und sie vor jeglicher Person beschützen, die ihnen oder ihrer Familie was anhaben möchte oder ihnen ihr Eigentum zu rauben trachtet oder sie in ihren Rechten beschneidet." - malikitischer Gelehrte al-Qarafi
  • "Das muslimische Spanien war für die Juden ein Paradies, und niemals gab es in der muslimischen Welt einen jüdischen Holocaust. Selbst Pogrome waren äußerst selten. Muhammad verfügte, dass die "Völker des Buches" (Juden und Christen) tolerant behandelt werden sollten; sie wurden zwar Bedingungen unterworfen, die aber unvergleichlich liberaler waren als im Europa der damaligen Zeit. Die Muslime haben ihre Religion nie mit Gewalt Juden und Christen aufgezwungen, was allein die Tatsache belegt, dass fast alle aus dem katholischen Spanien vertriebenen Juden sich in muslimischen Ländern ansiedelten und dort wohl fühlten." - Uri Anvery, israelischer Journalist und ehemaliges Kneeset Mitglied (Parlament des Staates Israel)
  • ‘Die Araber, denen der Herr die Kontrolle über die Welt gegeben hat, behandeln uns so, wie ihr wisst; sie sind nicht die Feinde der Christen. In der Tat loben sie unsere Gemeinschaft und behandeln unsere Priester und Heiligen mit Würde und bieten Kirchen und Klöstern ihre Hilfe an.’, Patriarch Ghaytho, 1 Tritton, Arthur Stanley: ‘The People Of The Covenant In Islam.’ S. 158
  • "Die Toleranz der siegreichen Muslime gegenüber christlichen Arabern erstreckte sich von Beginn des ersten Jahrhunderts nach der Hidschra und wurde in den nachfolgenden Generationen weiter geführt. Wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass die christlichen Stämme, die den Islam angenommen haben, aus freier Wahl und eigener Entscheidung gehandelt haben." - Thomas W. Arnold
  • ‘In der Zeit des Umayyiden Khalifats genossen die Völker des Bundes, Christen, Zoroastrier, Juden und Sabäer, alle einen Grad der Toleranz, den wir noch nicht einmal heute in christlichen Ländern finden. Sie konnten die Rituale ihrer Religion frei ausüben und ihre Kirchen und Tempel wurden geschützt. Sie genossen Autonomie , in der sie den religiösen Gesetzen ihrer Gelehrten und Richter unterstanden.’ - Will Durant,  ‘The Story Of Civilization.’ Bd. 13. S. 131-132
  • „Die Türkei war toleranter als Osmanisches Sultanat als unter dem laizistischen Atatürk. Die christlichen und die jüdischen Minderheiten lebten damals besser, und umgekehrt leiden die von Atatürk drangsalierten Kurden bis heute.“ - Peter Scholl-Latour
  • Zweites Zitat: monajo.de/2015/11/ueber-die-fiktion-des-juedisch-christlichen-abendlandes
  • "This tax was not imposed on the Christians, as some would have us think, as a penalty for their refusal to accept the Muslim faith, but was paid by them in common with the other dhimmis or non-Muslim subjects of the states whose religion precluded them from serving in the army, in return for the protection secured for them by the arms of the Musalmans. When the people of Hirah contributed the sum agreed upon, they expressly mentioned that they paid this Jizyah on condition that 'the Muslims and their leader protect us from those who would oppress us, whether they be Muslims or others" - Sir Thomas Arnold, Call To Islam, pp. 79-81
  • "Nie ist uns etwas über den Versuch zu Ohren gekommen, nichtmuslimische Gruppierungen zur Annahme des Islam zu zwingen oder gar von gezielter Verfolgung, um das Christentum auszulöschen. Hätten die Kalifen Derartiges vorgehabt, so hätten sie mit Leichtigkeit das Christentum vernichten können; gleich dem, was dem Islam unter der Herrschaft Ferdinands und Isabellas in Spanien zustieß. Mit der gleichen Methode, mit der Ludwig XIV. das Protestantentum zu einem Kredo machte, dessen Anhänger zum Tode verurteilt wurden. Oder gar mit der Behaglichkeit, die Juden für 350 Jahre von England fernzuhalten." - Sir Thomas Arnold, "Der Aufruf zum Islam"

Folgende Bilder sind Screens von diesem Link: KLICK










Holocaust - Muslime retteten Juden - gerne "vergessen":



Videos:





Hadithe:
  • Der Hadith von Qais Ibn Sa`d und Sahl Ibn Hunaif, Allahs Wohlgefallen auf beiden: Ibn Abu Laila berichtete: Als Qais Ibn Sa`d und Sahl Ibn Hunaif in Al-Qadisiyya waren, kam ein Trauerzug an ihnen vorbei. Da standen sie auf. Es wurde zu ihnen gesagt, daß es sich um einen Trauerzug eines ungläubigen Einheimischen handelt. Sie sagten: Als ein Trauerzug an dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, vorbeikam, stand er auf. Es wurde zu ihm gesagt, daß der Tote ein Jude war. Er erwiderte: War er kein Mensch?! [Sahih Muslim Nr. 1596 (im arabischen)]
  • Einmal fragte der Prophet Aischa über seine andere Frau Safiyya: "Was sagst du zu ihr?" Frau Aischa sagte: "Sie ist eine Jüdin." Das gefiel dem Propheten nicht und er sagte: "Sie ist Muslima geworden!" Auch Hafsa nannte Safiyya so. Als der Prophet sie - Safiyya - weinen sah, sagte er: "Du bist eine Tochter eines Propheten (Moses), die Nichte eines Propheten (Aaron) und die Frau eines Propheten (Muhammad)!" Das beruhigte sie wieder.

Banu Quraiza:

Was die Exekution des einen jüdischen Stammes betrifft, so sage ich: Dass ihr (Islamhasser) versucht, zu suggerieren, dies sei aufgrund der Ethnie/Religionszugehörigkeit jener Mitglieder geschehen (und nicht etwa, weil die vor hatten, Muslimen den Garaus zu machen), beweist mal wieder, wie verlogen ihr seid. Wenn es etwas gibt, das ich hasse, dann ist das Geschichtsfälschung. Nennt bitte die Gründe. Mehr dazu hier: KLICK


Affen und Schweine?

Kurze Anmerkung wegen der Behauptung Islamkritiker, Juden seien im Koran als Affen und Schweine bezeichnet worden: die heutigen Juden sind keine Affen und Schweine, denn ein Volk, das verwandelt wurde (beziehungsweise ein Teil eines Volkes), kann keine Nachkommen zeugen. (Im Quran gibt es viele Geschichten. Eine Geschichte handelt von einem jüdischen Volk, den Bewohnern von Aìlah, auch Elath genannt, dem Allah den Befehl erteilte, am Sabbat nicht zu fischen. Einige dieser Menschen versuchten Allah zu täuschen, da gerade an einem Sabbat besonders viele Fische zu sehen waren, weshalb sie dann letztendlich von Allah zu Schweinen und Affen verwandelt wurden - und dann irgendwann ohne Nachfahren starben.)


Der Kalif Umar ibn al Khattab رضي الله عنه und die Nichtmuslime:

When Omar Ibn Al Khattab (RA) was ruling with Islamic law, he had promised the Christian leaders (living under his rule) to live in peace and that their churches would be respected and unharmed. There was a situation where he chose to pray outside one of the churches rather than in it, and when they asked him why he said “If I prayed inside the church, the Muslims after me would take it and they would say: ‘Umar prayed here'”. He did this so that the Muslims don’t take over the church. Ibn khaldun 2/225 - islamqa.info/en/180466

'Umar Ibn al-Khattāb Radiyallāhu anhu hat den armen und den alten Leuten unter den Juden und Christen eine Sozialhilfe aus den Zakāh-Geldern bewilligt. [Abū 'Ubaid: Kitāb Al.Amwāl 613; Al-Balādūryy: Futūḥu-l-Buldān 177.] - kopiert von hier

Umars Brief an die Christen - kopiert von hier: KLICK: und der deutsche Teil von hier: KLICK

بسم اللَّه الرحمن الرحيم هذا ما أعطى عبد اللَّه عمر أمير المؤمنين أهل إيلياء من الأمان أعطاهم أمانا لأنفسهم وأموالهم ولكنائسهم وصلبانهم وسقيمها وبريئها وسائر ملتها أنه لا تسكن كنائسهم ولا تهدم ولا ينتقص منها ولا من حيزها ولا من صليبهم ولا من شيء من أموالهم ولا يكرهون على دينهم ولا يضار أحد منهم

'Umar Ibn al-Khattab schrieb ein Brief an die Christen, der folgendes beinhaltete:

Bismillahi-rahmani-rahim "Dies (Brief) ist, was an Sicherheit an die Leute von Jerusalem vom Führer der Gläubigen, Umar gewährt wird.

Der Brief gewährt ihnen Sicherheit für ihr Leben, Vermögen, Kirchen, Kreuze, ihre Krankheit, ihre Gesundheit und ihr gesamtes Gemeinde.

Ihre Kirchen werden nicht besetzt, zerstört und in der Anzahl verringert.

Ihre Kirchen und Kreuze werden nicht entweiht und auch nichts von ihrem Besitz.

Sie werden nicht gezwungen, ihre Religion zu verlassen, und keinem von ihnen wird geschadet."

[History of Tabarī (2/449)]

Hier als kleines Video: KLICK


Der Kalif Ali  رضي الله عنه und die Nichtmuslime:

Zu Zeiten des Kalifen Alis رضي الله عنه geschah folgendes: Ein Jude stahl dessen Schild, und Ali رضي الله عنه brachte die Sache vors Gericht, zusammen mit seinem Sohn als Zeugen. Der Richter urteilte zugunsten des Juden, obwohl Ali رضي الله عنه das Staatsoberhaupt war, denn er sagte, dass ein Sohn für seinen Vater kein Zeuge sein kann in einem Gericht. Der Jude war angesichts solch einer Gerechtigkeit positiv schockiert, gab zu, das Schuld gestohlen zu haben und nahm den Islam an.


Aber ganz ehrlich? Es gibt SEHR viel Antisemitismus unter Muslimen! Hier Links:



Ich hoffe, antisemitische Muslime schämen sich, wenn sie solch eine Liste durchgehen!


Rührende Videos:













Pierre Vogel über Antisemitismus:





"Die Islamophobie ist der salonfähige Antisemitismus. Es klingt lächerlich, wenn diese Hasser die Sorge um die „jüdischen Mitbürger“ als Grund ihrer Verachtung der Muslime in diesem Land angeben. 40 Jahre meines Lebens im Exil bemühte ich mich, mit jüdischen, arabischen, israelischen und palästinensischen Freunden, die Palästinenser und Israelis zu versöhnen. Nie war einer dieser Herren auch nur in Sichtweite anzutreffen." - Rafik Shami, hier



Warnung, jetzt kommt Antisemitismus und Rassismus - verdirbt den Tag!























































































Irgendwie scheint das Eintreten gegen Antisemitismus zu enden, sobald jemand anderes als ein Muslim antisemitisch ist.


  • AfD hetzt gegen Juden (Vergleich Flüchtlinge mit Juden!) "Bei den Juden gab es ja auch Möglichkeiten!": KLICK

Waren das hier Muslime?




Ich denke immer, mich kann nichts mehr schocken. Doch diese seltsamen Wesen belehren mich jedes Mal eines Besseren. Oh Allah, bring Schmerz und Leiden auf Nazis.




Flüchtlinge oder Muslime wahrscheinlich - davon gibt es so viele andere Screens...









Ich hoffe, ihr landet im Knast.


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