02.03.2016

Bitte entscheiden, Islamhasser!


Selbstredend. Was soll ich dazu noch sagen? Es wurde tatsächlich versucht, die sexuelle Belästigung einiger Personen dem Islam anzuhängen. Angeblich dürfe man als Muslim Nichtmusliminnen belästigen. Aber dann wird gejammert, wenn ein Muslim einer Frau, also auch einer Nichtmuslimin, nicht die Hand geben möchte. Mehr zum Thema dort weiter unten: KLICK. Seufz, und hier etwas zum anderen Thema: KLICK.





Wenn man der Ansicht ist, dass der Quran voller Hass und Gewalt ist, wieso will man dann nicht, dass Nichtmuslime ihn lesen? Dann hassen sie ja vielleicht auch den dummen Islam und unterstützen euch.

Übrigens gab es die Lüge, dass die Quran-Übersetzung des Lies-Projektes "schrecklich" und "falsch" sei (es wird eine Übersetzung benutzt, die es schon seit vielen Jahren gab, lange bevor der Begriff "Salafismus" erfunden wurde). Ergibt keinen Sinn, denn wenn man auf Menschenseelen-Jagd gehen will, müsste man dann ja eher einen "geschönten" Quran verteilen, oder?



Ach, was soll ich dazu noch sagen.



Auch dazu fällt mir nichts mehr ein. Als Rekrutieren gilt übrigens das normale Besuchen und das Verschenken eines Qurans auf Arabisch. Die evangelikalen Missionare lässt man derweil großzügig machen. Assimiliert euch, aber ganz schnell.



Noch so ein Fall für sich.









siehe auch: derperfekteislam.de - "Wenn ich jung sterbe, dann hoffe ich, dass ich für meine Religion kämpfend sterbe."






Quran: Die Vornehmen seines Volkes [Noahs], die nicht glaubten, sagten: ”Wir sehen in dir nur einen Menschen unseresgleichen, und wir sehen, dass dir keine als jene gefolgt sind, die aller äußeren Erscheinung nach die Niedrigsten unter uns sind, noch sehen wir in euch irgendeinen Vorzug vor uns; nein, wir erachten euch für Lügner.“ (11:27)





Interessant, dass wenn eine Konvertitin zum Christentum behauptet, sie liebe das Bild eines väterlichen Gottes aus dem Grund, weil sie keine Liebe von ihrem eigenen Vater spürte, jeder nur mit freundlichem Gesichtsausdruck nickt und nicht so etwas sagt wie: "HA! Gotcha! Jetzt habe ich den psychologischen Grund, weshalb du konvertiert bist!!!"

Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad wurde schon einmal laut eigenen Angaben in einer Psychiatrie gegen Borderline-Persönlichkeitsstörung behandelt (Quelle: X), eine psychische Krankheit, die echt nicht ohne ist, und keiner spricht ihm jetzt die Fähigkeit ab, rationale Aussagen oder Entscheidungen zu tätigen (was auch sehr, SEHR falsch wäre!). Doch wenn jemand mit psychischen Erkrankungen in der Biographie zum Islam konvertiert und das offen sagen würde, dann würden sich die Islamhasser darauf stürzen.




Kennt ihr noch mehr Beispiele für Doppelmoral?

Kommentare:

  1. Anonym30.10.17

    Ja; ich hab noch ein Beispiel!

    Ich schaffe den Menschen nach meiner Vorstellung, lasse ihn ein paar zehn- oder hunderttausend Jahre so herum laufen.

    Perfekt, wie ich ihn geschaffen habe. So, wie ich ihn wollte. Mann und Frau, nach meinem Willen und kraft meiner Weisheit geformt.

    Aber vor genau 1 400 Jahren beschliesse ich plötzlich, dass genau das nun nicht mehr okay ist.

    ... Allerdings nur für die - von niemand anderem als mir selber erschaffenen - Frau, für die ich nun plötzlich das Gebot erstelle:

    "Du! – so läufst Du mir aber nicht aus dem Haus raus!"

    Und das vom Ewigen. Vom Wahren. Vom Herrscher über Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft.

    Was für eine Doppelmoral*.

    Ganz abgesehen vom Gottesbild. Pure Blasphemie!

    Gott als Seniler, dem offenbar erst später einfällt, was er von Anfang an hätte anders gestalten müssen. Oder gar als willkürlicher Gängeler, der einfach Spass daran hat, die Seinen etwas zu piesacken.



    (*naja... Ausser, man ist sich - wie alle ernsthaften Korangelehrten - bewusst, dass im Koran in keiner einzigen Sure erwähnt oder verlangt wird, ein Kopftuch zu verwenden. Da steht bloss was von "bedecken". Wo doch sonst die wichtigen Vorgaben stets ganz genau erklärt sind, wie Verteilung der Kriegsbeute, Sklavenhaltung, Strafen, etc., da wäre zumindest die Erwähnung der Bedeckung des Kopfes oder Ähnliches das Mindeste. Ist aber nicht. Womit die Verwendung eines Kopftuches streng genommen als Bid`ah betrachtet werden könnte... Aber das wäre ja dann gleich ein weiterer Fall von Doppelmoral :-))

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    1. Das Kopftuch wird drei Mal im Koran erwähnt. Gott hat absichtlich drei verschiedene Begriffe verwendet, die alle das selbe bedeuten, damit es keine Zweifel gibt. Khimar, Hijab und Jilbab.

      Selbst wenn es nicht im Koran stehen würde, würde das nicht automatisch bedeuten, dass es keine Pflicht wäre, ein Kopftuch zu tragen, da im Koran mehrfach steht, dass der Prophet Muhammad Gesetze erlassen darf. Wer sich dessen nicht bewusst ist, dem fehlt das grundlegendste Islam-Wissen. Da bringt auch die schlaue Verwendung eines islamischen Begriffes nichts.

      https://3.bp.blogspot.com/-znnMuRJVzxg/WBjAd_F_pCI/AAAAAAAAKKM/VRpjm3pt2N058KNbaybhZRGRiwbk-a7aQCLcB/s1600/lslss.png

      Nenn mir bitte einen "ernsthaften Korangelehrten", der behauptet, dass man kein Kopftuch tragen sollte. Wenns geht, nicht Seyran Ates.

      Konsens in allen vier Rechtsschulen.

      Zu deiner Abneigung gegen das Kopftuch: Gott hat die Menschen erschaffen. Er darf ihnen befehlen was auch immer Er will - ob du das rational findest oder nicht. (Übrigens: Er hat uns auch nicht mit Klamotten erschaffen und dennoch läufst du nicht nackt herum.)


      Hier gibt es genug über das Thema Kopftuch, und vor allem auch über die Bedeckungspflicht der Männer. Viel Spaß.

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    2. Das Kopftuch ist eine religiöse Pflicht und wird es immer bleiben, ganz egal ob es irgendjemandem da draußen nicht gefallen sollte. Je mehr man gegen das Kopftuch redet, desto mehr LIEBE ich meine! :-)

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  2. Anonym30.10.17

    Aha... Er darf befehlen was er will.

    Und Ihr wisst natürlich genau, was er will.

    Schliesslich erklären Euch Kundige, was er genau will. Die wissen das genau! (kennen ihn persönlich, nehme ich an?!)

    "Es gefiel den islamischen Theologen fast dreizehnhundert Jahre, die Frauen auf diese Weise zu täuschen und sie zur Gefangenschaft in ihrem eigenen Haus zu verurteilen. Sie blieben dabei, dass Frauen und Männer streng voneinander getrennt leben mussten und dass Frauen sich weit vom öffentlichen Leben entfernt halten sollten.

    Musste die Frau doch einmal unbedingt das Haus verlassen, etwa um den Arzt oder Verwandte aufzusuchen, dann verhüllte sie sich mit Schleiern und Tüchern, damit kein anderer Mann sie zu Gesicht bekäme. Das wiederum ist eine Fehlinterpretation der Koran-Stellen zu den Kleidungsvorschriften, die sich durch die Jahrhunderte zieht und bis zum heutigen Tag andauert - etwa in der indoktrinierenden Übersetzung des Verses 24:31, wie sie das Islamische Kulturzentrum der
    Niederlande (ICCN) in guter männlicher Tradition verwendet. Dort steht, dass Frauen ihren Schmuck nicht in der Öffentlichkeit zeigen dürfen:

    "Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und dass sie nicht ihren Schmuck (sina) zur Schau tragen, es sei denn, was davon sichtbar ist. Und dass sie ihren Schleier über ihren Busen schlagen und ihre Schönheit (sina) nicht öffentlich zeigen, sondern nur ihren Ehegatten ..."

    In dieser Textstelle wird ein und dasselbe Wort, das arabische "sina", zunächst als Schmuck, dann aber als Schönheit übersetzt, was eine falsche, interpretierende Übersetzung ist, die bislang alle traditionellen Koran-Exegeten so vorgenommen haben. Wenn es verboten ist, seine Schönheit in der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen, dann muss auch der ganze Körper bedeckt werden, so lautete ihre Argumentation. Dafür stützen sie sich auf die Worte eines gewissen Ibn Abbas, eines Zeitgenossen des Propheten, der beim Tod Mohammeds 13 Jahre alt war. Die Überlieferung wurde von anderen Erzählern über mehrere Generationen weitergegeben, ehe sie niedergeschrieben wurde. Muss man es nicht sonderbar finden, dass die Kleidungsvorschriften für die muslimischen Frauen bei den islamischen Völkern auf das Hörensagen von einem Zeitgenossen des Propheten zurückgeführt werden statt auf eine eindeutige Passage im Koran, der doch die wichtigste Quelle für den Islam darstellt? "

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  3. Anonym30.10.17


    "Die wenigen Verse, von denen sich einer nur auf die Frauen Muhammads bezieht (33,53), ein zweiter auf diese und die muslimischen Frauen (33,59) und ein dritter auf die muslimischen Frauen und Männer (24,30-31), wurden in den Jahren 626 bis 627, als Muhammad bereits als politischer Führer in Medina lebte, verkündet. In Vers 33,53, der als Grundlage für die Geschlechtertrennung in der islamischen Religionsgemeinschaft anzusehen ist, wird bestimmt, die gläubigen Männer sollten nicht direkten Zutritt zu den Frauen des Propheten haben, sondern sie sollten nur noch mit ihnen sprechen, indem sie von ihnen durch einen Hijab, einen Vorhang, getrennt sind. Heute bezeichnet der Hijab alles, was die Blicke auf etwas fernhält - somit auch die weite, islamische Kleidung, die die Blicke auf weibliche Reize abhält. Vers 33,59 fordert die Frauen des Propheten und die gläubigen Frauen auf, sich mit einem Jilbab, Ausgangsgewand, zu bekleiden, um sich von den anderen zu unterscheiden und deutlich erkennbar zu sein. Der Hintergrund war, dass die Frauen abends beim Ausgang angesprochen worden waren. Verse 24,30-31 richten sich an die gläubigen Frauen und Männer und bestimmen ihr Verhältnis zueinander. Die Männer und Frauen sollen ihre Blicke senken, und die Frauen sollen ihren Schal über die Brust ziehen. In den Versen wird nicht erwähnt, die Frau habe sich das Haar zu bedecken oder etwa das Gesicht zu verhüllen. In dieser Sure wird festgelegt, dass die Frau im Kreis der Männer ihrer Verwandtschaft, die sie nicht ehelichen darf (Mahram), ihre Blöße zeigen darf, was von den Rechtsgelehrten in klassischer Zeit, also etwa zweihundert Jahre nach den Lebzeiten Muhammads, als die Haare verstanden wurde.. "

    200 Jahre NACH Mohammed.

    Das Verwenden des Schleiers erfüllt den Tatbestand der Bid´ah.

    Der Allbarmherzige wird erkennen, ob nur ein Fall unabsichtlicher Irrung oder bewusstes Leugnen und Abfall vom wahren Glauben vorliegt und darüber richten, ob die Schuldigen im Feuer brennen werden oder nicht.

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  4. Wessen Erklärung dieser Koranverse relevant ist: Die Erklärung des Gesandten Allahs (durch die Hadithe)

    Wessen Erklärung dieser Koranverse irrelevant ist: Die Erklärungen von Modernisten oder Sektenanhängern

    Bezeichnend, dass auf Hadithe keine Rücksicht genommen wird. Sehr bezeichnend. Bist du Nichtmuslim? Falls nein, welcher Strömung folgst du?

    Der Islam besteht aus Quran und Sunnah. Alle vier Rechtsschulen des Islams haben sich nach diesen Quellen gerichtet. Wenn die vier Rechtsschulen in einer Sache Konsens haben, dann ist es unmöglich, dass sie alle falsch lagen.

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  5. Anonym30.10.17

    Der Allerbarmer selber lag ja offenbar mit seinem Grundkonzept auch schon nicht derart richtig, wie man es vom Allmächtigen erwarten dürfte. Sonst hätte er ja kaum nachbessern müssen, vor 1400 Jahren.

    ... Und da ist es nun unmöglich, dass welche falsch liegen, die - zum grossen Teil lange - nach dem Propheten kamen, wie etwa jene, die Generationen nach Ibn Abbas erst aufgeschrieben haben, was er angeblich als 13-Jähriger erlebt habe?

    – Wohl noch nie "Stille Post" gespielt (auch als "Flüsterpost" bekanntes Gesellschaftsspiel)!

    Sind diejenigen, die unverschleiert und gar ohne Kopftuch herum wandelten, in der langen Zeit zwischen dem Ritt in den Himmel und dem ziemlich klar abzugrenzenden Zeitpunkt vor ca. 200 Jahren, als sich einige selber zu den "wahren" Schriftverständigen erklärten, alle dem Zorn Allahs preis gegeben?

    Oder sind es vielmehr jene, die sich seither anmassen in seinem Namen Dinge zu verbreiten, die er niemals vermittelt hat?

    Oder ist das sowieso egal, weil... Kann ja eh machen was er will, der Allbarmherzige.

    ...


    Es gibt keine Strömungen; ich folge keiner Strömung. Es gibt nur die eine Wahrheit und es gibt Bid´ah.

    ... Sie zu bekämpfen wäre die Aufgabe jedes und jeder Rechtgläubigen.



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    1. http://www.derperfekteislam.de/2017/01/sind-hadithe-wie-stille-post.html


      Der vorletzte Satz reicht mir. Sektenanhänger verschweigen es immer, dass sie Sektenanhänger sind. Diesmal auch.

      Und ich mache keine Dawa mit Nicht-Sunniten. Darauf bin ich nicht spezialisiert und außerdem interessiert es eh niemanden, was diese von sich geben.

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