22.01.2016

Buchempfehlung: "Das 'Kopftuch' - Unterdrückung oder Freiheit?"



146 Seiten


Klappentext:

Das Kopftuch der muslimischen Frauen ist Gegenstand vieler polemischer Debatten für die einen ist es ein Sinnbild der Unterdrückung, für die anderen ein Ausdruck persönlicher Freiheit und unverzichtbarer Bestandteil des Islam. In diesem Buch soll anhand des Quran und der Überlieferungen über die Aussagen des Propheten Muhammad (Allahs Segen und Friede seien auf ihm) grundlegend geklärt werden, welche Bedeutung das Higab die Kleidung der muslimischen Frauen im Islam hat. Außerdem befasst es sich mit dem westlichen Blick auf das Higab und die Vorurteile gegenüber der islamischen Kleidung. Im Anhang berichten einige muslimische Frauen über ihre Erfahrungen mit dem Higab. Die Autorin hofft, mit ihrem Buch einige dieser Vorurteile abbauen zu können und zu einem besseren Verständnis des Islam beizutragen.

Über die Autorin: Aisha Chaouki, M.A., geboren 1974 in Hamburg, ist 1997 zum Islam konvertiert. Sie hat Islamwissenschaft und Spanisch an der Universität Hamburg studiert und ist als freie Autorin, Lektorin und Übersetzerin tätig.


Meine Meinung:

Dieses schöne Buch wollte ich eigentlich nicht vorstellen, denn obwohl es wirklich klasse ist, so ist es laut meiner persönlichen Ansicht nur etwas für Nichtmuslime oder neue Konvertiten, da die meisten Muslime das alles schon wissen, was es dort zu lesen gibt. Ich meine, einem Muslim muss man ja nicht erklären, wieso der Hijab keine Unterdrückung ist. Nun dachte ich mir aber "Hey, warum eigentlich nicht?", denn unter den Leuten, die hier durch Google hinfinden, sind sicher viele Nichtmuslime. Außerdem sind die Erfahrungsberichte von Muslimas, die am Ende des Buches zu lesen sind, schön.

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