30.04.2016

Buchempfehlung: "Die Panikmacher - Die deutsche Angst vor dem Islam - Eine Streitschrift" von Patrick Bahners



327 Seiten


Klappentext:

Die Antwort auf »Deutschland schafft sich ab«

In Deutschland geht eine Panik um: Menschen mit islamischer Glaubenszugehörigkeit und Migrationshintergrund bringen das Land in Gefahr! Aber geben sie wirklich berechtigten Grund für diese Panik, oder ist nicht vor allem eine populistische Islamkritik dafür verantwortlich, dass sich die Stimmung im Land verändert? Sie argumentiert mit einem geschlossenen System von Vorurteilen, das die Verachtung ganzer gesellschaftlicher Gruppen salonfähig macht und Lösungen souffliert, die in Wahrheit praxisfern und menschenrechtswidrig sind. Diese Panikmache ist das Thema der brillanten Streitschrift von Patrick Bahners.

»Ein Meisterwerk der Aufklärung.« Süddeutsche Zeitung

»Ein Beispiel für guten Debattenstil, der mit Argumenten arbeitet, statt die rhetorischen Taschenspielertricks des Feuilleton-Dschihads fortzusetzen.« Deutschlandfunk

»Hervorragende Analyse.« Frankfurter Rundschau

Mit einem Nachwort zur Taschenbuchausgabe


Wikipedia sagt über Patrick Bahners:

Patrick Bahners (* 10. Februar 1967 in Paderborn) ist ein deutscher Journalist und Autor. Von 2001 bis Ende 2011 war er Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Seit dem 1. Juli 2015 ist er Feuilletonkorrespondent der FAZ in München.

Nach dem Abitur am Beethoven-Gymnasium Bonn studierte Bahners Geschichte und Philosophie an der Universität Bonn und der University of Oxford (Worcester College). Von 1989 bis 1993 war Bahners Feuilletonredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und ab 1997 Stellvertreter des Feuilletonchefs. Ab 2001 leitete er das Feuilleton. Bahners hatte Lehraufträge am Historischen Seminar der Universität Bonn und am Institut für Literaturwissenschaft der Universität Frankfurt am Main inne. 2003/2004 war er Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. 2012 hatte er die Dahrendorf-Gastprofessur an der Universität Konstanz inne.


Meine Meinung:

Lest erst mal alles durch, was es hier gibt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Patrick_Bahners#Die_Panikmacher

Jetzt habt ihr einen kleinen Einblick in dieses Buch bekommen. Was der Autor am meisten macht ist: beschreiben. Er beschreibt Islamkritiker und was diese so alles sagen und tun. Lediglich das ist notwendig, um solche Leute als das darzustellen, was sie sind. Man braucht keine freche Polemik dafür (obwohl ich mich ein kleines bisschen danach sehne, denn die benutzen sie auch andauernd). Man muss nicht mal viel von dem, was sie tun, kommentieren. Man muss sie nur sachlich beschreiben. Und schon müsste jedem klar werden, was man von ihnen halten sollte.

Sehr gut hat mir gefallen, dass er den Vertreter des "Euro-Islams", Bassam Tibi, in einem Atemzug mit Islamhassern nennt. Herr Bahners als Nichtmuslim hat verstanden, was manche Muslime nicht verstehen: Den Islam an Europa anpassen zu wollen ist diskriminierend gegenüber Muslimen.

Ich würde einfach mal behaupten, dass es eine Voraussetzung um am Buch Gefallen zu haben ist, zumindest einige der darin erwähnten Islamkritiker zu kennen - siehe Wikipedia-Link oben. Beispielsweise geht er viel auf Necla Keleks Buch "Die fremde Braut" ein (habe ich lesen wollen, doch das war mir dann zu öde).

Aber er thematisiert auch den "Kopftuchstreit" um die muslimische Lehrerin Fereshta Ludin (ihr Buch habe ich gelesen) und das Thema Säkularismus generell.


Lest euch folgende Texte durch - wenn sie euch gefallen, solltet ihr euch sein Buch kaufen:

Ich finde die Schlussworte des letzten Links sehr passend. So endet auch das Buch:

"Ralph Giordano und Henryk M. Broder sind redegewaltige Männer. Aber sie haben wohl kaum geglaubt, dass sämtliche Muslime deutscher Nationalität nach Lektüre der Autobiographie von Ayaan Hirsi Ali vom Glauben abfallen würden. Aber wenn nicht – was dann?"

Gruselig. Nun, wir wissen, was die Nazis so vorschlagen. Siehe Gosse-Link oben im Menü!

1 Kommentar:

  1. Anonym20.5.16

    Die Moschee ist ein heiliger Tempel.
    Das Wort TEMPEL ist ein Anagramm, rückwärts gelesen heißt es LEPMET.
    LEP/LEF, ahd. leve, Leben, lebendig.
    MET, Bedeutung Fleisch, Körper.

    LEFMET/LEPMET bedeutet also "lebendiger Körper", auf unsere Art bezogen "lebendiger Mensch".
    Deshalb sagte Paulus auch:

    1.Korinther 3:16 Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?

    Moschee rückwärts gelesen ist Eeschom, ergibt das althochdeutsche Wort/den Namen Jesum, also griech. Jesus.

    Zum Wort Jesum siehe hier: http://de.urbandictionary.com/define.php?term=jesum

    Synagoge, ein Anagramm, in Silben rückwärts gelesen, eGog Syna, "Gog der Sünder" bzw. "Gog der Feind Gottes", ahd. Sündenbock, mit einem anderen Wort, das Unschuldslamm, was eine bildliche Bezeichnung für Jesus ist.

    Kirche, ein Anagramm, rückwärts gelesen Echrik, Bedeutung Aschenkreuz, was ein Symbol für Jesus ist.

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